1. Telefongespräche dauern 30 Sekunden.
2. In Spielfilmen sind Nackte fast immer weiblich.
3. Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.
4. 5-Tage-Urlaube benötigen nur einen Koffer.
5. Sonntags Fußball.
6. Du mußt nicht das Sexualleben deiner Freunde beraten.
7. Die Schlangen vor den Klos sind um 80 % kleiner.
8. Den alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.
9. Beim Friseur wirst du nicht beklaut.
10. Wenn du durch Programme zappst mußt du nicht jedesmal anhalten wenn du jemand
weinen siehst.
11. Dein Hintern ist kein Faktor bei Vorstellungsgesprächen.
12. Alle deine Orgasmen sind echt.
13. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.
14. Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir rumschleppen.
15. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten jedesmal wenn du eine Treppe
in der Öffentlichkeit hinaufgehst.
16. Brauchst nicht in Gruppen aufs Klo gehen.
17. Dein Nachname bleibt.
18. Kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.
19. Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht daß alle Welt dich heimlich
haßt.
20. Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.
21. Brauchst nicht das Klo zu putzen.
22. Du kannst geduscht und fertig sein in 10 Minuten.
23. Beim Sex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu beunruhigen.
24. Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.
25. Wenn dich jemand nicht irgendwohin einlädt kann es trotzdem noch dein Freund
sein.
26. Deine Unterwäsche kostet 15,- DM im Dreierpack.
27. Keiner deiner Arbeitskollegen besitzt die Fähigkeit dich zum Weinen zu bringen.
28. Du brauchst dich nicht halsabwärts rasieren.
29. Wenn du 34 bist und ledig macht das keinem was aus.
30. Kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.
31. Alles in deinem Gesicht behält die gleiche Farbe.
32. Du kannst Präsident werden.
33. Kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto geniessen.
34. Blumen bringen alles wieder in Ordnung.
35. Niemals mußt du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.
36. Denkst an Sex 90 % der Zeit nach dem Aufstehen.
37. Kannst ein weißes T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.
38. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
39. Kannst alles sagen ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.
40. "Spielen" vor dem Sex ist optional.
41. Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.
42. Du kannst dein T-Shirt ausziehen wenn es heiß ist.
43. Du brauchst deine Wohnung nicht jedesmal zu putzen wenn jemand zu Besuch
kommt.
44. Die Mechaniker lügen dich nicht an.
45. Es interessiert dich nicht die Bohne wenn jemand deinen neuen Haarschnitt
bemerkt oder nicht.
46. Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen ohne
zu denken "er ist sauer auf mich".
47. Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.
48. Kannst Clint Eastwood bewundern ohne am Hungertuch zu nagen, um ihm ähnlich
zu sehen.
49. Brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig
ist".
50. Kennst wenigstens 20 Formen ein Bier zu öffnen.
51. Kannst dich mit geöffneten Beinen setzen ohne darüber nachzudenken was du
gerade anhast.
52. Für die gleiche Arbeit... mehr Geld.
53. Graues Haar und Falten bleiben.
54. Hochzeitskleid: 2500,- DM; geliehener Anzug: 150,- DM
55. Es beunruhigt dich nicht, wenn jemand hinter deinem Rücken spricht.
56. Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.
57. Naschst nicht am Dessert anderer Leute.
58. Die Fernbedienung gehört nur dir.
59. Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt wenn sie mit dir sprechen.
60. Kannst einen Freund besuchen ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.
61. Kannst Kondome kaufen, ohne daß der Angestellte sich dir nackt vorstellt.
62. Wenn du einen Freund nicht anrufst obwohl du ihm gesagt hast du würdest
es tun, sagt er nicht deinen Freunden, daß du dich ändert hättest.
63. Wenn jemand auf einer Party mit deinem Pullover erscheint, kannst du noch
sein Freund werden.
64. Niemals läßt du dir eine sexuelle Erfahrung entgehen weil "du nicht willst".
65. Du denkst die Idee einem Hund einen Tritt zu geben ist großartig.
66. Neue Schuhe tun deinen Füßen überhaupt nichts an.
67. Pornofilme sind für dich gemacht.
68. Du brauchst dich nicht an Geburtstage und Jahrestage erinnern.
69. Daß dir eine Person nicht symphatisch ist, heißt nicht, daß es dir nicht
gefallen würde guten Sex mit ihr zu haben.
70. Mit 400 Mio. Spermien pro Schuß könntest du die Weltbevölkerung verdoppeln,
zumindest in der Theorie.
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus,um sich
dort nach einem Job umzuschauen. Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen
als Verkäufer?" junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"
Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.
Sein erster Arbeitstag war hart, aber er meisterte ihn. Nach Ladenschluss kam
der Manager zu ihm. "Wie viele Verkäufe haben Sie heute geschafft?" Junger Mann:
"Einen." Manager: "Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe
pro Tag! Wie hoch war denn Ihre Verkaufssumme?" Junger Mann: "101'237 Dollar
und 64 Cent." Manager: "Wow, 101'237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn
verkauft?" Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft,
dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm
einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte 'Runter an
die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also
runter in die Bootsabteilung,und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris
Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können,
also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen
Pajero mit Allradantrieb." Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu
ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen
verkauft??!" Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons
für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso
schon am Arsch ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen.'"
Realschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für Fr. 50.--.
Die Erzeugerkosten betragen Fr. 40.--.
Berechne den Gewinn
Sekundarschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für Fr. 50.--.
Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern ? (Rechenschieber nicht erlaubt).
Sekundarschule 1980 (identische Neuauflage, Korrektur der Formulierungen)
Ein/e Bauer/in verkauft eine/n Sack/in Kartoffel/innen einem/er Kunden/in für
Fr. 50.--.
Die Erzeuger/innen-Kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses.
Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in ? (Keine Taschenrechner/innen
verwenden).
Gymnasium 1990
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum Tuberasum für eine Menge
Geld (G).
G hat die Mächtigkeit 50.
Für die Elemente aus G = 3Dg gilt g=.
Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als
Die Menge G.
Zeichne eine Skizze der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge
X für folgende Frage an:
Wie mächtig ist die Gewinnmenge ?
Integrierte Gesamtschule 1999
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für Fr. 50.--.
Die Erzeugerkosten betragen Fr. 40.--.
Der Gewinn beträgt Fr. 10.--. Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere
mit deinen 15 Mitschülern aus anderen Kulturkreisen darüber. (Benützung von
Waffen ist dabei nicht erlaubt).
Uebersetzung für die Mehrheit der Schüler: Baueric vergaufe eine Sackic Kartofflic
fur Fr. 50.--. Erzeugergoste: geine, weil Saatgut stehle. Gewinnic betrage Fr.
50.- plus Fr. 150.-Unterstussung Sosialammt.
Unerstrich Wort "Kartofflic" un discutier mit dumme Ureinwohner von Swaiz daruber.
(nix Messer/andere Schuler nur einemal slagen biite.)
Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform)
Ein agrargenetiker fergauft ein sagg gartofeln für Euro 6.25.
die kosden bedragen Euro 5.
der gewin bedregt Euro 1.25.
aufgabe: margiere den term gardofeln und maile die losung im pdf-format an xxx@schule.euroba
Jahr 2010
sorry ? es gipt kaine gartofeln mehr ! nur noch pom frit bei mc donelds.
es lebe der fordschridd. kasche nidde mache gardofelsalate"....
Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 3.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarstraeubend:
Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und laesst fast keine Systemressourcen uebrig. Bei genauerem Pruefen fand er dann heraus, dass diese Applikation zusaetzliche "Child"-Prozesse aufruft. Das hat natuerlich zur Folge, dass die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden.
Ausserdem ist die Applikation sehr betriebssystemnah programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit saemtliche Ressourcen. Das geht soweit, dass andere Applikationen bei ihr nachfragen muessen und dann ggf. einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 ueberhaupt nicht mehr lauffaehig. Dazu gehoeren z.B. Pokerabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0.
Zu allem Ueberfluss scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umstaenden
zu leiden. Es sieht so aus, als wuerde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System
verbreiten. Dabei werden Protokolle ueber alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt.
Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch
da keines dieser Phaenomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwaehnt
wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert.
Ein weiterer Minuspunkt fuer diese Applikation ist, dass sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden.
Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen in die Applikation einzubauen. Da waere z.B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie wieder"-Button, ein Minimize-Button oder die Unterstuetzung von Multitasking, so dass gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben, mit dem System zu kommunizieren.
Persoenlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist. So war es zum Beispiel bei keiner Version moeglich, sie ueber den Vorgaenger einfach so zu installieren. Nein, vorher musste eine saubere Deinstallation durchgefuehrt werden, um sicher zu stellen, dass keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, dass die frisch installierte Applikation einfach so abstuerzt.
Meistens bleibt einem dann nichts anderes uebrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen. Auf mitgelieferte Uninstall-Routinen sollte man sich jedoch keines Falls verlassen. Es bleiben fast grundsaetzlich irgendwelche Reste im System zurueck.
Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin haben, ist die laestige Aufforderung, sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie bei allen Shareware-Programmen, in regelmaessigen Abstaenden, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.
Hallo, Ich kann die Erfahrungen bestaetigen, habe das Problem aber wie folgt
geloest:
- Nach Installation von Ehefrau 1.0 in EHEFRAU.INI alle Eintraege loeschen,
die mit "Ich will.... " beginnen.
- Anschliessend den zugeordneten Arbeitsbereich von GLOBAL in LOKAL umbenennen.
- Im zugewiesenen (nun lokalen) Arbeitsbereich verschiedene, zeitraubende Prozesse
installieren z.B. Spuelen, Putzen u.ae. (dabei besser aeltere Versionen verwenden,
die sind langsam und speicherintensiv).
Nach dem Booten ist das Prg. EHEFRAU 1.0 nun fast ausschliesslich damit beschaeftigt, die Prozesse im zugeordneten Arbeitsbereich zu bearbeiten. Das Gesamtsystem wird dadurch zwar etwas langsamer, aber die nun freigewordenen Ressourcen haben bei mir ausgereicht, um eine neue Version von FREUNDIN zu installieren.
Es wird Zeit, dass Sex endlich als Sportart anerkannt wird und die gleiche
Berechtigung bekommt wie Fussball, Handball oder Tennis. So dass man auf die
Frage, ob man Sport treibe, endlich mal ehrlich antworten kann. Eigentlich erfüllt
Sex alle Kriterien, um als Sport anerkannt zu werden. Sex strengt an, beim Sex
gibt es diverse Disziplinen, vom Stossen bis zum Reiten. Und um gut zu sein,
muss man viel trainieren. Ausserdem hat Sex mehr Anhänger als Fussball und Tennis
zusammen, Sex ist ein Volkssport, weil ihn jeder betreibt oder zumindest mal
betrieben hat. Es gibt Profis und Amateure und Sportinvaliden. Wie bei anderen
Sportarten auch. Allerdings wird der Sexsport recht selten im Fernsehen übertragen.
Und dann nie zur besten Sendezeit, sondern nur im Nachtprogramm. Was seiner
Popularität und dem Zuschauerinteresse eigentlich zuwider läuft. Warum nur wird
Sex als Sport nicht akzeptiert? An der Beliebtheit kann es nicht liegen. Im
Gegensatz zum Fussball ist Sex ein Sport für Männer und Frauen. Trotzdem traut
sich niemand ernsthaft auf die Frage, ob er/sie Sport mache, zu antworten: "Klar,
ich mache Sex. Dreimal die Woche, seit sieben Jahren, und ich bin einer der
besten." Dabei ist doch erwiesen, dass Sex fit macht und gesund hält, dass ordentlich
Kalorien verbraucht werden - garantiert mehr als beim Kugelstossen oder Hammerwerfen.
Trotzdem gibt es keinen offiziellen Verband, und ausser Beate Uhse auch keinen
offiziellen Ausrüster. Und die Geschäfte, in denen man seine Ausrüstung kaufen
kann, sind meistens in Bahnhofsnähe und wirken nicht gerade einladend. Es ist
nie so, dass man denkt: "Oh, ein Sexsportladen, da gehe ich kurz rein und hole
mir schnell noch den neuesten Adidas-Dildo." Es wird Zeit, dass Sex endlich
als Sport wahrgenommen wird und die gleiche Berechtigung bekommt wie Fussball,
Handball oder Tennis. Schliesslich tut Sex rundherum gut: Sex hält fit, Sex
stärkt das Selbstwertgefühl, Sex macht Spass, Sex fördert den Kontakt zu anderen
Menschen, Sex macht ausgeglichen.....
Ich möchte endlich kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen, wenn mich Leute
fragen, ob ich Sport mache. Dann möchte ich sagen können: "Regelmässig Sex."
Und der andere soll ganz elbstverständlich antworten: "Das ist ein schöner Sport.
Ich mache seit vier Jahren Karate."
Es lebe der Sport.......!
"Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen."
"Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden."
"Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."
"Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."
Männer stehen nicht mehr auf Busen. Ich habe aber auch noch nicht bei Baywatch gehört, dass einer gerufen hat: "Ihhh, mach das weg!"
Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!
Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen...
Hot Pants heißt: Arsch frißt Hose. Manchmal sind die Dinger so kurz, daß Frauen sich nicht hinsetzen können. Manchmal sind sie so kurz, aß Männer nicht mehr aufstehen können.
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?."
"Das Freibad ist der Ort, wo man im Sommer auch frische Pilze kriegt."
"Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und ich meine, kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten? Es sind ja nicht nur die 300 Mark, es ist ja auch noch der Flug für die Frau nach Deutschland
"Heute großes Thema: Leben schwule besser? Wir sagen ja, denn sie haben keine Frauen
"Der Unterschied zwischen dem Hund und der Oma ist: Der Hund findet wieder nach Hause
"Der Erfinder der Teflon-Pfanne ist gestorben. Hat mich sehr gewundert. Sein Slogan war doch: 'Teflon - nie wieder abkratzen
Was ist Mut? Wenn ein Mann nur mit einer Badehose bekleidet in die Oper geht.
Was ist Uebermut? Wenn er die Badehose an der Garderobe abgibt.
Was ist Schlagfertigkeit? Wenn die Garderobenfrau fragt: "Wollen Sie den Knirps
nicht auch noch abgeben?"
Und was ist die Kroenung der Schlagfertigkeit? Wenn der Mann darauf erwidert:
"Nicht noetig, ich habe einen Staender"
Was ist die groesste Gemeinsamkeit zwischen dem primären weiblichen Geschlechtsorgan und einer Kreissaege? Wenn man abrutscht, ist der Finger im Arsch!
Was ist der Unterschied zwischen einer Ehefrau und dem Kantinenessen? Gar keiner - In beiden stochert man bloss lustlos rum.
Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem weiblichen Orgasmus? Uncle Ben's Reis gelingt immer...
Was ist der Unterschied zwischen Uncle Ben's Reis und einem männlichenOrgasmus? Uncle Ben's Reis klebt nicht...
Was ist der Unterschied zwischen Protoplasma und einer Henne? Protoplasma ist ein Eiweissscheibchen – eine Henne ist ein Eischeissweibchen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Minirock und einem Rasenmaeher? Fass mal drunter
Was ist gruen und stinkt nach Schwein? Kermit's Mittelfinger
Was ist der Unterschied zwischen Madonna und Michael Jackson? Madonna suchte einen Mann, der ihr ein Kind macht und Michael braucht ein Kind, das ihn zum Mann macht.
Was ist ein Kamel mit 4 Hoeckern? Ein Saudi Quattro
Was sucht ein einarmiger Mann in der Einkaufsstrasse? Einen Second Hand Shop.
Was haben Dieter Bohlen und Eros Ramazotti gemeinsam? Sie waren beide schon in Verona
Abgetriebene Kinder sollen demnaechst auch in die Stammbuecher aufgenommen werden. Unter welcher Rubrik? Entfernte Verwandte
Was haben ein Tornado und die Ehe gemeinsam?
- Beides faengt mit blasen an und wenn alles vorbei ist ist das Haus weg.
- Beide kommen schnell und feucht, und wenn sie gehen, nehmen sie Haeuser und
Autos mit.
Was bekommt jemand, der die Fuehrerscheinpruefungnicht bestanden hat? Ein gelbes Nummernschild an sein Auto und einen Wohnwagen, damit er nicht so schnell faehrt. Und den Aufkleber "NL" fuer never learned...
Woran erkennt man einen guten Tango-Taenzer? Am feuchten Knie!
Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen.
Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse.
Vorsicht beim Sex in der Silvesternacht, meine lieben jungen Damen nicht, dass die Dinger schon in der Hand losgehen!
Bei einer Umfrage sagte die Hälfte, sie wollen zu Silvester Sex. Die Hälfte! Ich habe mich gefragt: Was wollen die Mädchen?
Oralsex zu Silvester - heißt das "Dinner for one
Sogar auf Mallorca liegt jetzt Schnee - einige Urlauber sind schon mit dem Kopf im Sangria-Kübel festgefroren!
72 Prozent sagen: Zuviel Sex im Fernsehen! Die meisten würden gerne umschalten - aber sie haben keine Hand mehr frei!
Ein italienischer Professor hat einen Gürtel entwickelt, der blinkt bei Übergewicht
- Startenor Pavarotti wird man deshalb in Zukunft nur mehr als Lichtorgel erleben.
Bill Clinton will am Ende seiner Amtszeit mit einer Harley-Davidson in den
Sonnenuntergang fahren
- er mag es, unter sich was zu spüren, das so richtig schluckt.
Besserungsanstalt für Hunde - in China heißt das: Kochtopf!
Schnarchen macht impotent - das heißt: Wer schnarcht, der sägt am eigenen Ast!
Das russische Nationalgericht heißt Borschtsch. Dieses Geräusch entstand, als man zum ersten Mal einen Hamster in den Mixer geworfen hat!
Bisher haben viele versucht, das Problem der vorzeitigen Ejakulation zu lösen, indem sie einfach an die Ehefrau zu Hause gedacht haben.
Eines schätzen Frauen an den jungen Männern besonders: Die Jungen schlafen zwar nach dem Sex auch sofort ein - können sich aber wenigstens noch alleine auf die andere Seite drehen!
Die Frau von Michael Jackson hat jetzt bei der Scheidung angegeben: Er ist nicht mehr der Mann, den ich geheiratet habe - und sein Gesichtschirurg hat das klar bestätigt.
Immerhin hat Michael Jacksons Ehe drei Jahre lang gehalten - das hat seine Nase nicht geschafft!
In London haben inzwischen 90 % der Banknoten Spuren von Kokain. Jetzt wissen Sie auch, warum die Queen auf diesen Noten immer so lächelt!
In Frankfurt ist jetzt die erste Fachzeitschrift für Prostituierte erschienen - also RTL2 zum Lesen.
85 % der Russen haben Fußpilz. Ich konnte es zuerst gar nicht glauben: Was denn, haben die Russen jetzt Hallenbäder?
Fünf Millionen Autofahrer sehen schlecht - man erkennt sie am Aufkleber: "Ich bremse auch ohne Grund"!
Warum ist es so schwer fur Frauen, aus der Kuche herauszukommen ? Das liegt an der Herdanziehungskraft.
Ein Mann ein Wort. Eine Frau ein Worterbuch.
In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer,dicker Bär. Der hat oft schlechte Laune gehabt - weil er zuwenig Sex hatte. Und immer, wenn der große, dicke Bär so schlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen erwischt, ließ er seine ganze Wut an ihm aus, was meist mit blauen Flecken endete.
Als der große, dicke Bär mal wieder schlechte Laune hatte (wir wissen ja jetzt, warum), und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, dass ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot: "Halt! Bleibt stehen! Ihr habt beide drei Wünsche frei ", rief der Zauberfrosch und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an "!
Der große, dicke Bär musste nicht lange überlegen und sagte: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind" . Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich.
Dann durfte der Hase was wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm". Es tat einen riesiegen Schlag und er hat seinen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, dass auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich.
Der Hase daraufhin: "Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr". Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900 CBR Fireblade oder sowas.
Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach und legte euphorisch noch eins drauf: "Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der ganzen Welt, außer mir, weiblich sind ". Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.
"Willst Du jetzt noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad ?" fragte der Zauberfrosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase meinte jedoch nur: "Nee. Ich wünsche mir, dass der Bär hier neben mir schwul ist", setzte seinen Helm auf und fuhrvon dannen ..
Ein Jugoslawe und ein Türke sind Nachbarn. Der Türke hat ein Huhn, das täglich ein Ei legt, was den Jugo mächtig eifersüchtig macht. Eines Tages legt das Huhn das Ei auf dem Grundstück des Jugos. Dieser packt sich das Ei sofort. Als der Türke das sieht, geht er hin und stellt ihn zur Rede. Der Jugo meint das Ei sei auf seinem Grundstück, also gehöre es ihm. Der Türke meint, es sei sein Huhn, also auch sein Ei. Und so bekommen sie den größten Streit. Schließlich sagt der Türke: Wir regeln das so, wie bei uns zu hause. Jeder darf dem anderen voll in die Eier treten. Wer es besser übersteht, kriegt das Ei! Der Jugo ist einverstanden und der Türke geht nach Hause, um sich seine härtesten Schuhe anzuziehen. Er holt Anlauf und tritt den Jugo volle Pulle zwischen die Beine. Dieser krümmt sich am Boden, ist halb bewusstlos und völlig am Ende. Aber etwa nach einer halben Stunde kann er sich bewegen und sagt: Tja, das hat mächtig weh getan. Aber jetzt bin ich an der Reihe. Sagt der Türke: Ach was, lass bleiben! Du kannst das Ei behalten!
Ein Jugo fährt mit einem Auto über eine Brücke. Als er in der Mitte angekommen ist, wird er von einem Polizist angehalten, der ihm andeutet, das Fenster hinunterzukurbeln.... Polizist: "Herzliche Gratulation! SIE sind der 100'000ste Automobilist der über diese Brücke fahrt - sie haben 1000.- Franken gewonnen!" Daraufhin der Jugo: "Oh toll! Jetzt mit diese Geld ich kann endlich mache meine Auto-Fahrprufung!" Brüllt ihn seine Frau auf der Beifahrerseite an: "Dragan, du IDIOT!! Herr Polizist, bitte höre nicht was sage meine Mann, er schon hat diese Ausweis - er sein nur etwas besoffen!" Ruft der Grossvater auf der Rückbank: "Verdammt noch mal, ICH abe gleich gewusst mit diese gestohlene Auto wir kommen nicht weit!" Da rumpelt es hinten aus dem Kofferraum: "Ey Dragan, was los? Wir schon sein über Grenze?
Frage 1: Eine Frau ist schwanger. Sie hat bereits acht Kinder. Drei sind taub, zwei sind blind, eines ist geistig behindert, und Sie ist akut an Syphillis erkrankt. Würden Sie unter diesen Umständen eine Abtreibung empfehlen?
Frage 2: Es ist Zeit, den Präsidenten einer "Welt-Regierung" zu wählen, und
Sie müssen Ihre Stimme abgeben. Hier einige Fakten über die drei Kandidaten.
Kandidat A: Pflegt Verbindungen mit korrupten Politikern und lässt sich astrologisch
beraten. Er hat zwei Geliebte, ist Kettenraucher und trinkt 8 bis 10 Martini
täglich.
Kandidat B: Er wurde zweimal aus seinen Ämtern enthoben, schläft bis Mittag,
hat als Student Opium geraucht und trinkt allabendlich 1/4 Liter Whisky.
Kandidat C: Er ist als Kriegsheld ausgezeichnet. Er ist Vegetarier, Nichtraucher,
trinkt gelegentlich ein Glas Bier, und hatte nie aussereheliche Affären.
Welchen dieser drei Kandidaten würden Sie wählen?
STOP: Bitte entscheiden Sie sich zuerst - nicht nach unten spicken... dann scrollen Sie nach unten, um die Antworten zu sehen ...
Zuerst zu Frage 2:
Kandidat A ist Franklin D.Roosevelt
Kandidat B ist Sir Winston Churchill
Kandidat C ist Adolf Hitler...
Und nebenbei zu Frage 1:
Wenn Sie die Abtreibung positiv beschieden hätten, hätten Sie Beethoven umgebracht...
1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden muessen, und obwohl es sich dabei hauptsaechlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszaehlungsbuero). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Haeuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann fuer jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit fuer seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken fuellen, die uebrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle uebriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum naechsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmaessig auf die ganze Erde verteilt sind (was natuerlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen fuer das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, faehrt mit laecherlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewoehnliches Rentier schafft hoechstens 24 km pro STUNDE.
4) Die Ladung des Schlittens fuehrt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der uebereinstimmend als Uebergewichtig beschrieben wird. Ein gewoehnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen.Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man fuer den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhoeht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphaere eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrueckt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das naechste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetaeubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird waehrenddessen einer Beschleunigung von der Groesse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach laecherlich wenig sein muss) wuerde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
#Enter user id.
%>God
#Enter password.
%>Omniscient
#Password incorrect. Try again.
%>Omnipotent
#Password incorrect. Try again.
%>Technocrat
#And God logged on at 12:01:00 AM, Sunday, March 1.
%>Let there be light!
#Unrecognizable command. Try again.
%>Create light
#Done
%>Run heaven and earth
#And God created Day and Night. And God saw there were 0 errors.
#And God logged off at 12:02:00 AM, Sunday, March 1.
#And God logged on at 12:01:00 AM, Monday, March 2.
%>Let there be firmament in the midst of water and light
#Unrecognizable command. Try again.
%>Create firmament
#Done.
%>Run firmament
#And God created firmament in the midst of water and light. And God saw there
were 0 errors.
#And God logged off at 12:02:00 AM, Monday, March 2.
#And God logged on at 12:01:00 AM, Tuesday, March 3.
%>Let the waters under heaven be gathered together unto one place and let the
dry land appear and
#Too many characters in specification string. Try again.
%>Create dry_land
#Done.
%>Run dry_land
#And God divided the waters. And God saw there were 0 errors.
#And God logged off at 12:02:00 AM, Tuesday, March 3.
#And God logged on at 12:01:00 AM, Wednesday, March 4.
%>Create lights in the firmament to divide the day from the night
#Unspecified type. Try again.
%>Create sun_moon_stars
#Done %>Run sun_moon_stars
#And God divided the waters. And God saw there were 0 errors.
#And God logged off at 12:02:00 AM, Wednesday, March 4.
#And God logged on at 12:01:00 AM, Thursday, March 5.
%>Create fish
#Done
%>Create fowl
#Done
%>Run fish, fowl
#And God created the great sea monsters and every living creature that creepeth
wherewith the waters swarmed after its kind and every winged fowl after its
kind. And God saw there were 0 errors.
#And God logged off at 12:02:00 AM, Thursday, March 5.
#And God logged on at 12:01:00 AM, Friday, March 6.
%>Create cattle
#Done
%>Create creepy_things
#Done
%>Now let us make man in our image
#Unspecified type. Try again.
%>Create man
#Done
%>Be fruitful and multiply and replenish the earth and subdue it and have dominion
over the fish of the sea and over the fowl of the air and over every living
thing that creepeth upon the earth
#Too many command operands. Try again.
%>Run multiplication
#Execution terminated. 6 errors.
%>Insert breath
#Done
%>Run multiplication
#Execution terminated. 5 errors.
%>Move man to Garden of Eden
#File Garden of Eden does not exist.
%>Create Garden.edn
#Done
%>Move man to Garden.edn
#Done
%>Run multiplication
#Execution terminated. 4 errors.
%>Copy woman from man
#Done
%>Run multiplication
#Execution terminated. 2 errors.
%>Create desire
#Done
%>Run multiplication
#And God saw man and woman being fruitful and multiplying in Garden.edn
#Warning: No time limit on this run. 1 errors.
%>Create freewill
#Done
%>Run freewill
#And God saw man and woman being fruitful and multiplying in Garden.edn
#Warning: No time limit on this run. 1 errors.
%>Undo desire
#Desire cannot be undone once freewill is created.
%>Destroy freewill
#Freewill is an inaccessible file and cannot be destroyed.
#Enter replacement, cancel, or ask for help.
%>Help
#Desire cannot be undone once freewill is created.
#Freewill is an inaccessible file and cannot be destroyed.
#Enter replacement, cancel, or ask for help.
%>Create tree_of_knowledge
#And God saw man and woman being fruitful and multiplying inGarden.edn
#Warning: No time limit on this run. 1 errors.
%>Create good, evil
#Done
%>Activate evil
#And God saw he had created shame.
#Warning system error in sector E95. Man and woman not in Garden.edn. errors.
%>Scan Garden.edn for man, woman
#Search failed.
%>Delete shame
#Shame cannot be deleted once evil has been activated.
%>Destroy freewill
#Freewill is an inaccessible file and cannot be destroyed.
#Enter replacement, cancel, or ask for help.
%>Stop
#Unrecognizable command. Try again
%>Break
%>Break
%>Break
#ATTENTION ALL USERS *** ATTENTION ALL USERS: COMPUTER GOING DOWN FOR REGULAR
DAY OF MAINTENANCE AND REST IN FIVE MINUTES. PLEASE LOG OFF.
%>Create new world
#You have exceeded your allocated file space. You must destroy old files before
new ones can be created.
%>Destroy earth
#Destroy earth: Please confirm.
%>Destroy earth confirmed
#COMPUTER DOWN *** COMPUTER DOWN. SERVICES WILL RESUME SUNDAY, MARCH 8 AT 6:00
AM. YOU MUST SIGN OFF NOW.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht
auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch
auch wie verfaulte Eier.
Er konnte kaum noch atmen.
Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte
sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein
Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor
und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen,
in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder Als sich
wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser
Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem
Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten
10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon
sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: " Überraschung!!"
Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten....
Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich noch heute...
Stufe 1
Leichtes Grinsen, Unsicherheit bei Fremden, Anbandeln mit der Kellnerin, aufsuchen
der sychologischen Ecke (Rücken zur Wand)
Stufe 2
Breiteres Grinsen, unkontrolliertes zucken der linken Augenbraue, regelmäßiger
werdende Toilettengänge, Verzicht auf das Händewaschen, Sicht- und Fühlprüfung
Penis bei Männern, Gesäß und Brust beiFrauen, aufkeimende Autosexualität geäußert
durch sich selbst streicheln
Stufe 3
Aufkeimender Charme, erste Annäherung an das andere Geschlecht, Verstärkung
des Selbstbewußtseins, erster Anflug von Mundgeruch
Stufe 4
Im Ansatz beginnende Gleichgewichtsprobleme, Sprache noch zu kontrollieren,
Aussprache undeutlich werdend, urplötzlich 17 verschiedene Fremdsprachen fließend
sprechend, erstes umstoßen von Gegenständen auf dem Tisch, beginnender Sekretfluß
im Nasenbereich
Stufe 5
Sehr anhänglich werdend, keine Probleme auch gleichgeschlechtliche Personen
zu umarmen, ziemlich auffällige Fixierung auf primäre Geschlechtsmerkmale, Magen
beginnt zu rebellieren, Magensäure bewegt sich in den Rachenraum, Speichel verläßt
den Mund
Stufe 6
Schlafen jetzt auch auf Parkbank möglich, maximaler Hunger, Philosophieren über
Weltpolitik, tiefe und innige Freundschaft mitParkuhr, Orientierungslosigkeit
und Diskussion mit Bankautomat
Stufe 7
Verlust der Muttersprache gepaart mit Problemen Mageninhalt zu kontrollieren,
im Ansatz Hang zum Größenwahn, maximale Attraktivität gegenüber dem anderen
Geschlecht erreicht
Stufe 8
Unkontrolliertes Wasserlassen, Versuch den Nachbarn mit dessen Hund zu verprügeln,
endgültiger Verlust des Gedächtnisses, Sprachhirn setzt völlig aus
Stufe 9
Geschlechtsverkehr mit Hund aus Stufe 8 mit anschließendem abgeführt werden
durch
a) die Polizei oder
b) durch Nachbarn oder
c) durch Krankenwagen,
in jedem Falle unbekannte Geschlechtskrankheit eingefangen
Stufe 10
bisher nur von wenigen erreicht, autorisierte Beschreibungen hierüber liegen
NOCH!!!! nicht vor
Liebe Betroffene,
die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Psychologensicht:
Die Fragen sind:
1.) An was denkst du gerade?
2.) Liebst du mich?
3.) Findest Du, dass ich dick bin?
4.) Findest du sie hübscher als mich?
5.) Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?
Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Streit entbrennen könnte, wenn der Mann falsche antwortet (also die Wahrheit sagt...) Desshalb: Holzauge, sei wachsam. Als kostenloser Servis anbei eine Analyse der einzelnen Fragen mit möglichen Antworten!
Frage 1: An was denkst du gerade?
Die richtige, stressvermeidende Antwort ist: "Entschuldige Schatz, wenn ich gerade unaufmerksam war. Ich dachte gerade, was für eine wunderbare, warmherzige, intelligente und Schöne Frau Du bist und was für ein Glück ich habe, mit Dir zusammen sein zu dürfen." (Man beachte den Tonfall: nicht zu lieblos wirken!)
Diese Antworte hat (natürlich) nichts mit der Wahrheit zu tun, die mit Sicherheit eine von diesen Möglichkeiten wäre:
a) Fussball
b) Formel 1
c) Wie dick Du bist
d) Wieviel hübscher die andere doch ist
e) Wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn
Du stirbst
(Die vielleicht beste Antwort auf diese Frage gab Al Bundy seiner Frau Peg, als er sagte: " Wenn ich Dich wissen lassen wollte, was ich denke, würde ich es dir sagen)
Frage 2: Liebst Du mich?
Die korrekte Antwort ist natürlich "JA!", oder, falls Sie gerade gesprächig sind: "JA, Schatz!"
Inkorrekte Antworten (also absolut tabu) sind unter anderem:
a) Ich glaube schon
b) Würdest Du dich besser fühlen, wenn ich JA sage?
c) Kommt darauf an, was du mit 'Liebe' meinst
d) macht das ein Unterschied?
e) sprichst Du mit mir?
Frage 3: Findest Du, dass ich dick bin?
Die richtige Antwort ist: "Natürlich nicht!" (mit einem leit empörten Unterton; wie kann sie nur so eine Frage stelle)
Falsche Antworten sind unter anderem:
a) Verglichen mit was?
b) Ich würde nicht dick sagen, aber richtig dünn bist du auch nicht
c) Die paar Extra-Kilos stehen Dir gut
d) Ich habe schon Dickere gesehen
e) Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach,
wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn
du stirbst
Frage 4: Findest Du sie hübscher als mich?
Ähnlich wie bei Frage #3 ist die Antwort: "Natürlich nicht!" (auch gerne mit dem empörten Unterton von vorhin)
Auf keinen Fall sollten Sie dieses antworten:
a) ja, aber Du hast einen besseren Charakter
b) Nicht hübscher, aber auf jeden Fall dünner
c) Nicht so hübsch wie Du, als Du in ihrem Alter warst
d) was meinst Du mit "hübsch"?
e) Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach,
wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn
du stirbst
Frage 5: Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?
Eine äusserst hinterhältige Frage, da es hier keine definitiv richtige Antwort gibt. Die ehrliche Antwort wäre so etwas wie "Einen Porsche kaufen; vom Geld deiner Lebensversicherung", aber das ist natürlich tabu. Egal, was Sie hier antworten, stellen Sie sich auf eine längere (mindestens 60 Minuten) Diskussion ein, die sich so oder so ähnlich anhören wird:
SIE: Würdest Du wieder heiraten?
ER: Auf kenen Fall!
SIE: Warum nicht - bist Du nicht gerne verheiratet?
ER: Ja schon...
SIE: Warum würdest Du dann nicht nochmal heiraten?
ER: OK, ich würde wieder heiraten.
SIE: Du würdest? (mit einem leicht entsetzten Gesichtsausdruck)
ER: JA.
SIE: Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?
ER: Wo sollte ich sonst schlafen?
SIE: Würdest du meine Bilder wegtun und anstellen dessen Bilder von Ihr
aufstellen?
ER: Das währe dann ja wohl angebracht.
SIE: Und würde Sie mit meinen Golfschlägern spielen?
ER: Nein, sie ist ja Linkshänderin...
Es gibt etwas, das noch schlimmer ist, als eine Frau am Steuer. Schon längst ist erwiesen, daß Frauen nicht fahren können. Aber noch viel entsetzlicher als jemand, der den Blinker erst als Vollzugsmeldung nach erfolgreichem Abbiegen einsetzt, ist eine Frau auf dem Beifahrersitz.
Eigentlich sollte doch nichts leichter sein, als auf dem Arsch zu hocken und aus dem Fenster zu starren, während jemand anderes chauffiert. Eigentlich sollte selbst die dümmste Frau dazu in der Lage sein. Aber sie können es einfach nicht. Sie plappern. Sie quengeln. Sie jammern. Sie geben dir Anweisungen, die du nicht brauchst und Meinungen von sich, die du nicht hören willst. Während du sie sicher an ihr Ziel bringst, bringen sie dich um den Verstand.
Weibliche Beifahrer sind eine chronische und unheilbare Plage - die Hämorrhoiden der Straße. Warum fällt es der typischen Frau so schwer, Passagier zu sein? Sie weiß einfach nicht, wie sie ihr Maul halten soll. Von A nach B ohne Blabla zu kommen, ist für die typische Frau eine physikalische Unmöglichkeit.
Aber mehr noch als ihre pathologischen Sabbelexzesse zeichnen die typische Beifahrerin ihre Ängste vor dem totalen Kontrollverlust aus. Jede Sekunde, die das Lenkrad in deinen haarigen Händen ist, kämpft sie um Herrschaft und Kontrolle über den Wagen - genauso, wie über jede Facette deines Lebens.
Worüber beklagen sich Frauen auf dem Beifahrersitz? Über alles. Die Geschwindigkeit. Die Abkürzung, die du nimmst. Die kühle Überheblichkeit, mit der du dich über das "Vorsicht- Krötenwanderung"-Schild hinwegsetzt. Aber vor allem mokieren sie sich über deine Aggressivität.
Frauen stört das maskuline unseres Fahrstils. Das Drängeln, das Schieben, dieser unerbittliche Kampf um die Vorherrschaft im Revier, den jeder Mann versteht. Manchmal mußt du mit deinem Wagen in den Verkehr vorstoßen oder zeigen, daß du nicht beabsichtigst zu bremsen - auch nicht für ein häßliches Reptil. Weil du ohne ein bißchen Aggression nicht aus der Garage kommst. Angriffslust ist ohne Zweifel ein Zeichen männlicher Fahrkunst - genau wie Zögerlichkeit die Weibliche auszeichnet.
Frauen fahren nicht wie Männer. Sie bevorzugen eine Art extravaganter Inkompetenz - am ehesten an dem hilflosen Rangieren zu erkennen, wenn sie versuchen, rückwärts in eine Parklücke von den Ausmassen des Grand Canyon einzuparken. Wenn sie sich über deinen Fahrstil beklagt, verrät sie damit vor allem einen profunden Neid auf die Art, wie du mit deinem Wagen zurechtkommst. Diese unglaubliche Selbstsicherheit, mit der wir unsere metallenen Bestien über die Autobahn jagen.
Und dieses eine Mal haben die Frauen recht - unser biologisches Programm läßt sich sehr leicht an unserem Fahrstil ablesen. Männer sind gute Autofahrer, weil sie sehr bestimmt auftreten. Frauen bleiben immer beschissene Autofahrer, weil sie zutiefst passiv sind. Männern ist der Akt der Penetration vertraut - die Fähigkeit, es da reinzustecken, wo sie es haben wollen und einfach loszulegen. Frauen dagegen sind es gewohnt, auf dem Rücken zu liegen, die Decke anzustarren und so zu tun, als hätten sie Spaß dabei. Das ist im Schlafzimmer okay. Aber nicht auf der Autobahn.
Das Wissen darum, daß sie zum Passagier geboren ist, macht deinen Liebling verständlicherweise sauer. Also versuchen Frauen, den Status des Beifahrers zu ignorieren. Mit ihren endlosen Instruktionen - pass auf den Fahrradfahrer auf, die Ampel war rot, wir fahren rechts in diesem Land - versuchen sie, sich selbst auf den Status des Copiloten zu erheben. Aber hier handelt es sich um Copiloten, die es nicht fertigbrächten, ihr Gefährt ohne Schramme in der Wüste Gobi einzuparken.Diese Copiloten können keine Karten lesen, sie können keine Reifen wechseln und sie haben den Orientierungssinn einer komatösen Krähe. Sie sind zu nichts nütze, außer dem Beisteuern eines zermürbenden Hintergrundgeräusches aus Kritik und Gejammer.
Ab und zu unterstellen die Frauen uns Männern, daß wir Kritik an unserem Fahrstil nur deshalb nicht ertragen, weil der Wagen ein Phallussymbol für uns ist. "Dieses Auto ist dein Penis-Ersatz", kräht sie vom Beifahrersitz. Ja, selbstverständlich ist es das. Wer hätte nicht gern einen Zwei-Tonnen-Einspritz-Penis mit fünf Gängen? Sie ganz bestimmt!
Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels fuer Sex waere. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Ein Schweizer sitzt gerade beim Frühstück, mit Kaffee, Gipfeli, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Deutscher neben ihn setzt.
Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: "Esst ihr Schweizer eigentlich das ganze Brot?" Der Schweizer lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert: "Ja, natürlich." Der Deutsche macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht. Bei uns in Deutschland essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Gipfeli verarbeitet und in die Schweiz verkauft."
Der Schweizer hört nur schweigend zu. Der Deutsche lächelt verschmitzt und fragt: "Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?" Der Schweizer erwidert leicht genervt: "Ja,natürlich." Während der Deutsche seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. Bei uns in Deutschland essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt,aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und in die Schweiz verkauft."
Reichlich genervt reichts dem Schweizer und er fragt: "Habt Ihr auch Sex in Deutschland?" Der Deutsche lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Schweizer lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Deutsche. Jetzt fängt der Schweizer an zu lächeln: "Wir nicht. In der Schweiz werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Deutschland verkauft.
Ein Schweizer und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Albaner und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige knallen und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Albaner schmerzverzerrt sein Gesicht.
Genau richtig denkt die Nonne. Der Albaner hat natürlich versucht, das hübsche Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert. Genau richtig denkt das hübsche Mädchen. Der Albaner wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat aber unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese natürlich nicht wollte, und sie hat im eine geschmiert. "So ne Schweinerei" denkt der Albaner. Der Schweizer hat wahrscheinlich im Schutz der Dunkelheit probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte, weshalb sie ihm eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt,so dass ich den Schlag abbekommen habe.
Der Schweizer hingegen denkt: Im nächsten Tunnel hau ich dem Albaner wieder eine auf die Fresse!
Erster Schultag mit einer neuen Klasse. Die Lehrerin möcht ihre Schüler besser kennen lernen und läßt jeden sich vorstellen.
"Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Postbote." "Mein Name ist Alan, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Mechaniker" "Mein Name ist Francois, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer Schwulen-Bar."
Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Francois zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Francois wird rot und stottert: "Nein, mein Vater spielt in der französischen Fußball-Nationalmannschaft, aber es war mir zu peinlich, das zu sagen."
Fünf Deutsche kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien. Der italienische Grenzbeamte sagt: ´Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.´ Fragt der Deutsche: ´Äh was ist daran illegal?´ ´Quattro bedeutet vier´ sagt der Grenzbeamte. ´Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos´ beharrt der Deutsche. ´Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.´ Der Beamte sagt:´ Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!´ ´Sie Idiot´,schreit der Deutsche, ´holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!´ ´Sorry´ sagt der Grenzbeamte, ´er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno.
Ich besitze diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem
Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version
des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage
gemindert.
Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen,
weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des Mc Knechts vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schiess?" "Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren." Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht... "Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen- Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die." "Gross, mittel, klein?" "Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel grosse, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?" Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte." "ICH KOMM GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluss jetzt, Schalter zwei, neun Franken neunzig!" Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Franken-Schein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser." PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
Er : "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"
Sie: "Nein."
Er : "Okay."
Sie: "...oder doch?!"
Er : "Was denn nun?"
Sie: "Ich weiss nicht."
Er : "Du weisst nicht, ob du was willst?"
Sie: "Nein."
Er : "Hast du Hunger?"
Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er : "Was heisst 'irgendwie'...?"
Sie: "Das heisst, dass ich mir nicht sicher bin."
Er : "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er : "Also bestell ich dir was."
Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er : "Dann isst du es halt nicht."
Sie: "Das ist doch Verschwendung."
Er : "Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er : "Pizza kann man immer essen."
Sie: "Ich nicht."
Er : "Dann such dir was anderes aus."
Sie: "Ich will aber gar nichts anderes."
Er : "Also doch Pizza."
Sie: "Nein."
Er : "Also gar nichts."
Sie: "Doch."
Er : "Du machst mich verrückt."
Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er : "Wie du meinst..."
Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er : "Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie: "Ich schon."
Er : "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie: "Sollst du ja auch."
Er : "Und warum dann Schinken...?"
Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er : "Und?"
Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er : "Wieso du?"
Sie: "Wieso nicht?"
Er : "Moment... ich soll also MIR was bestellen, was DU dann essen kannst, falls
du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie: "Genau."
Er : "Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei
und erkannte auf Notwehr.
Was Verpackungsinfos wirklich bedeuten.
Was bedeutet das fachchinesisch auf Hard- und Softwareprodukten?
| abwaertskompatibel | kann genauso wenig wie sein Vorgaenger |
| aufruestbar | das Grundgeraet alleine ist wertlos |
| aussergewoehnlich vielseitig | es gibt viele Anwendungen, die das Geraet nicht beherrscht |
| beeindruckend | niemand haette gedacht, dass wir es wagen |
| bewaehrte Technologie | veraltetes Geraet |
| Microsoft | Lieblingsfirma von Masochisten 'Creativ-Wunder' man braucht viel Phantasie um mit dem Schrott das zu machen, was man eigentlich wollte |
| Denkt mit und denkt weiter | wird immer das Gegenteil von dem tun, was es soll |
| einfache Bedienung | Idiotensicher bis jemand die Tastatur benutzt |
| einsatzbereit | laeuft noch |
| ergonomische Gestaltung | der Ausschalter ist ohne Schraubenzieher erreichbar |
| eroeffnet neue Dimensionen | es kommt alles noch schlimmer |
| erwartet | aber nicht erfuellt |
| erweitert | zu den altbekannten Fehlern sind neue hinzu gekommen |
| frei programmierbar | es ist noch keine Software dafuer vorhanden |
| Floppy-Speicher ... zum Freihalten des Arbeitsspeichers | laedt ums Verrecken nicht |
| gestochen scharfe Zeichendarstellung | fuer Brillentraeger unbedenklich |
| handelsueblich | wird von uns nicht mitgeliefert |
| hochspezialisierte Creativ-Computer-Technik | kann absolut nichts, aber das ganz besonders gut |
| integriert | minderwertige Einzelteile vereint in einem katastrophalem Ganzen |
| intensiver | gelebter Hass |
| keine Programmiersprache noetig | es ist keine vorhanden |
| komfortabel | stuerzt bei Eingabefehlern nicht immer sofort ab |
| kompakt | alle Geraeteteile, die heiss werden, sind auf einem Punkt konzentriert |
| Komplettloesung | man bekommt den Muell nicht einzeln, sondern nur im Paket |
| 'konsequente Weiterentwicklung | wir haben alle Fehler nochmal gemacht |
| meistgekaufte | wir haben die beste Marketingabteilung |
| Multicolor | mehr als eine Farbe |
| Multitasking | kann 2 Tasks gleichzeitig bearbeiten |
| Option | erfuellt vielleicht irgendwann die Erwartungen |
| professionell | funktioniert manchmal |
| schnelle Fenstertechnik | fliegt ziemlich schnell aus demselben |
| schoen und repraesentativ | alle Vorteile des Geraets in drei Woertern |
| Speicherwunder | es geht mehr rein, als jemals wieder rauskommen wird |
| Soundblaster | macht viel Laerm um nichts |
| sprechend | produziert unverstaendliches Kauderwelch |
| Standard | abgekupfert |
| modernste Technologien | besser koennen wir es nicht |
| schneller | am Ende |
| ueberraschendes Preis-Leistungs-Verhaeltnis | die Leistung des Geraets entspricht dem Preis seiner Verpackung |
| ungeahntes Anwendungsspektrum | nur fuer abartige Aufgaben bedingt brauchbar |
| vereinfachte Arbeitsablaeufe | auspacken, einschalten, wegschmeissen |
| zukunftsweisend | der Abwaertstrend geht weiter |
Falls es noch mehr Beweise braucht, daß die menschliche Rasse durch Dummheit zum Scheitern verurteilt ist - hier einige echte Packungsaufschriften von verschiedenen Konsumartikeln:
1. Auf einem Fön von Sears:
'Nicht während des Schlafes benutzen'.
[Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu
machen]
2. Auf einer Tüte Fritos (Chips):
'Sie könnten schon gewonnen haben! Kein Kauf nötig! Details innenliegend'.
[Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]
3. Auf einem Stück Seife der Firma Dial:
'Anleitung: Wie normale Seife benutzen.'
[Und wie geht das...?]
4. Auf Tiefkühlkost von Swansons:
'Serviervorschlag: Auftauen.'
[Aber das ist 'nur' ein Vorschlag]
5. Auf Tiramisu von Tesco´s (auf die Unterseite aufgedruckt):
'Nicht umdrehen'.
[Hoppla, schon zu spät!]
6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer:
'Das Produkt ist nach dem Kochen heiß'.
[Ist nicht wahr??!! Echt?!]
7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens:
'Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln'.
[Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?]
8. Auf Boot´s Hustenmedizin für Kinder:
'Nach der Einnahme dieser Medizin nicht autofahren oder Maschinen bedienen'.
[Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese
erkälteten 5-jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbringen würden.]
9. Auf Nytol Schlafmittel:
' Achtung: Kann Müdigkeit verursachen'
[nichts anderes haben wir gehofft]
10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten:
'Für innen und aussen'.
[und wo nicht?]
11. Auf einer japanischen Küchenmaschine:
'Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen'.
[Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig].
12. Auf Nüssen von Sainsbury´s:
'Achtung: enthält Nüsse'.
[BLITZNACHRICHT!!!]
13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines:
'Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen.'
[Schritt 3: Mit Swiss fliegen]
14. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder:
'Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen'.
[Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]
Windows unser,
Das du bist im Rechner,
Geheiligt seien deine Fenster.
Dein Crash komme.
Dein Wille geschehe, wie in 95 so in 98.
Unser taegliches Update gib uns heute.
Und vergib uns unsere Linuxpartition,
Wie auch wir vergeben den Treiberbugs.
Und fuehre uns nicht in den Bluescreen,
sondern erloese uns von DLL-Versionskonflikten.
Denn dein ist das RAM und die Festplatte und die CPU-Zeit in Ewigkeit.
Alt-F4.
Obwohl die Grammatik eindeutig entschieden hat, rätseln viele User, welches Geschlecht ihr Computer hat.
Frauen neigen dazu, ihn als Mann zu sehen, denn:
- Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.
- Sie sollten eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit selbst
das größte Probleme.
- Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muß man sie anmachen.
- Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt sich heraus, daß man nur
kurz auf ein besseres Modell hätte warten müssen.
Männer hingegen plädieren für weibliche Computer:
- Niemand außer ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.
- Die Sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein anderer.
- Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.
- Kaum hat man sich für ein Modell entschieden, muß man ständig für zusätzliche
Ausstattungen aufkommen.
2003 - www.renekunz.ch